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ZAPreadyZur Startseite

Für Lehrpersonen

Diese Seite verkauft Ihnen nichts. Sie erklärt, was ZAPready ist, damit Sie entscheiden können, ob es für Ihre Familien taugt.

Die Lage, die Sie kennen

In jeder 6. Klasse sitzen einige Kinder, die zur Aufnahmeprüfung antreten — die nächste ist am Montag, 8. März 2027, angemeldet wird vom 1. Januar bis 10. Februar 2027. Die Eltern fragen Sie, was sie tun sollen. Und Sie sind in einer unangenehmen Lage: Sie sollen weder Vorbereitungskurse empfehlen noch so tun, als bräuchte es gar nichts.

Wir bauen kein Angebot, das in den Unterricht gehört. ZAPready ist etwas, das Familien zu Hause benutzen — und der Grund, warum wir Sie ansprechen, ist ein praktischer: Sie wissen besser als jede Anzeige, welche Familie damit etwas anfangen kann.

Was ZAPready ist

Und was es nicht ist: kein Ersatz für Ihren Unterricht, keine Garantie für das Bestehen, und nichts, was ein Kind ohne Zutun der Eltern durchhält.

Schauen Sie es sich an — kostenlos

Wir geben Lehrpersonen auf Anfrage einen vollständigen Zugang, ohne Zahlung und ohne Frist zum Kündigen, weil man ein Lernangebot nicht anhand einer Produktseite beurteilen kann. Schreiben Sie uns eine Zeile mit Ihrer Schule — mehr brauchen wir nicht.

Zugang anfragen

Ohne Formular und ohne Newsletter: Ihre Adresse landet in keinem Verteiler. Sie bekommen eine Antwort von einem Menschen.

Wenn Sie Familien hinweisen möchten

Auf Wunsch legen wir einen Link an, über den wir sehen, welche Familien über Sie gekommen sind. Nicht, um Ihnen etwas abzurechnen — sondern damit wir wissen, wem wir danken müssen, und damit Sie sehen können, ob Ihr Hinweis überhaupt etwas bewirkt hat.

Was Sie von uns nicht bekommen: Provisionen, Flyerstapel, Klassenlisten-Anfragen oder Werbematerial für die Pinnwand. Wenn Ihnen ZAPready nicht gefällt, empfehlen Sie es bitte nicht — schreiben Sie uns stattdessen, was fehlt.

Was Sie Eltern sagen können, ohne uns zu erwähnen

Die zwei Dinge, die unabhängig von jedem Anbieter gelten und die im Elterngespräch am meisten bewirken:

  1. Regelmässig kurz schlägt selten lang. Fünfzehn Minuten an fünf Tagen bringen mehr als zwei Stunden am Samstag.
  2. Geübt werden muss, was nicht sitzt. Kinder üben von selbst am liebsten das, was sie schon können.

Beides steht ausführlich im Ratgeber — frei zugänglich, ohne Konto, auch zum Weitergeben.

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